Theo hatte mich Überrascht. Anscheinend geht es ihm und seinem Laden ziemlich gut. Sonst hätte er sich dieses Geschenk niemals leisten können. Ich werde es ihm irgendwann einmal zurückzahlen. Luca hat indes das Geld gezählt und sich daran satt gesehen. „Hey, Selis, nimm den Koffer und verschwinde aus meinem Blickfeld.“ Luca sah verstohlen auf meinen 2. Koffer. „Was ist da drinnen?“ Ich sagte ihm, es handle sich um ein Geschenk von Theo. Außerdem würde ich nicht mehr für ihn Botengänge machen. „Hahahahahaha. Glaubst du etwa du kannst so einfach aussteigen aus meinem Geschäft? Mein Geschäft würde zusammenbrechen, wenn jeder so einfach gehen und kommen könnte, wie es ihm gefällt.!“ Er drehte sich einmal und die eigene Achse und sein Colt zeigte auf meinen Kopf. „nenn mir einen Grund, dich nicht umzubringen!“ Statt etwas zu sagen, stellte ich den Koffer auf den Boden, lege ihn auf die Seite, öffnete ihn und nehme das Gewehr heraus. Beim Anblick der Waffe lies Luca geistesabwesend den Colt sinken. Diesen Fehler sollte er noch bereuen. Ich legte das Gewehr kurzerhand an und zielte wiederum auf seinen Kopf. Die Überraschung und der nachfolgende Schreck ließen Luca nicht los. Er bewegte sich nicht einmal mehr. Er müsse sich entscheiden. Entweder es bohrt sich gleich eine Kugel unschön durch seinen Kopf und lässt ihn zerspringen wie ein faules Ei oder er bezahlt mich dafür, das ich stattdessen seinen Gegnern mit diesem schmerzhaften Schmuck verziere. Er versuchte zuerst in meinen Augen zu lesen. Doch als er nichts anderes als Entschlossenheit darin sah, wurden seine Knie weich und sah sich gezwungen auf den Handel einzugehen. Nicht mit wenigen Schweißtropfen auf der Stirn sagte er somit: „Ok, Ok. Ruhig Blut Mann! Yeah! Hört sich gut für mich an. Damit kann ich durchaus Leben. Sieht so aus, als hätten wir einen Deal! Charlie! Bring uns was zu Trinken! Wir haben einen Geschäftsabschluss zu feiern.“ Seine Mine erhellte sich sichtlich, als ich von ihm abließ. „Kannst du mit dem Ding da überhaupt umgehen?“ Die Gegenfrage, ob er es doch noch herausfinden möchte, ließ ihn vorerst schweigen. Allerdings konnte ich ein gewisses Grinsen nicht unterdrücken. Er sollte mir lieber den Namen meines 1. Auftrages nennen. „Ich werde ihn dir morgen zukommen lassen. Der Vorschuss wird beiliegen.“ Na wenigstens wusste er, dass es in meinem jetzigem Geschäft anders läuft als bisher. Ich war vom Laufburschen zum Auftragskiller aufgestiegen. Mein Leben hatte endlich wieder einen Sinn. Böse Buben umlegen und dafür sogar ne Menge Kohle anhäufen. Luca sah mich mit gemischten Gefühlen an. Er wusste, dass jetzt seine beste Zeit war, um sich bei mir einzuschleimen, um nicht am Ende selbst als Name auf meiner Liste zu enden. Denn ich werde später natürlich nur mehr für den Meistbietenden arbeiten. „Mein Freund. Ich weis ich war nicht immer gut zu dir. Doch im Grunde meinte ich es nicht so und wollte schlussendlich nur das Beste für dich.“ Das konnte er sich Sparen. Das jetzt ist jetzt. Und über das er redet ist die Vergangenheit. Eine neue Zeit ist angebrochen. Auch er wird für einiges in seinem Leben zahlen müssen. Nicht jetzt. Aber irgendwann. Irgendwann bestimmt. Später werde ich genug Zeit finden, mich mit ihm zu beschäftigen....
Theo hatte den Sprung vom Laufburschen zum Ladenbesitzer geschafft. Er hatte früh erkannt, dass man in dieser Stadt, in dieser Welt, Waffen braucht. Er wusste alles, was man über Waffen wissen kann. Ich stand in der Tür, als er gerade ein Gewehr auseinander nahm, es kontrollierte und es führsorglich putzte. Ich sah ihm kurz zu, ging dann aber zu den Stühlen am Tisch und zündete eine Zigarrette an. Theo verstand etwas von seinem Handwerk. Er prüfte jede Schreube, so scheint es. Prüft jede Funktion, jedes Rädchen. Er legte eine von diesen 15 cm langen, monströsen High-Tech-Kugel in den abgenommenen Lauf und führte sie mit den Fingern durch den Lauf. Dank seiner mittlerweile jahrelangen Erfahrung spürte er mit seinen Fingern jede Unregelmäßigkeit. Noch nicht zufrieden putzt er das Rohr mit einem eigens dafür konzepierten Stab. Er legte die Kugel nochmals ein und wiederholte den Vorgang. Sichtlich zufireden nickte er und fängt an die Waffe wieder zusammenzubauen. Er hantierte wiein Trance, als ob er es selbst mim Schlaf, mit verbundenen Augen und einer Hand am Rücken könnte. Jeder Handgriff sitzte perfekt. Als er damit fertig war entspannten sich seine Muskeln sichtlich. Er kam rüber und setzte sich, während er sich auch eine Zigarrette anzündete. "Normalerweise freue ich mich über Besuch oder sogar Kundschaft. Aber bei dir bin ich mir da nie so ganz sicher ob ich lachen oder weinen soll." Dieses Mal sollte er lieber weine. "ach du kommst wegen dem Schutzgeld. Das kannst du haben." Er ging hinter den Tresen und holte einen Koffer hervor. Diesen stellte er vor mich hin und öffnete ihn. 5000 Dollar lachten in mein Gesicht. Ich schloss den Koffer und stellte ihn neben mir hin. Es dauerte einige Augeblicke bis er wieder das Wort ergriff. "Eine schöne Waffe, nicht whar? ich höhrte du bist arbeitslos und machst zur Zeit Botengänge für Luca. Weist du was? Ich schenke dir das gute Stück. Und ich werde dich mit Munition versorgen." Ich wurde stutzug. Woher wusste er über meine Vergangenheit bei der Army? Es war eines meiner bestgehütesten Geheimnissen. Um so eine Waffe zu bedienen braucht es eine Spezialausbildung. Außerdem wunderte ich mich über diese selbstlose Tat. Also fragte ich ihn, was er davon hätte. "Naja, dieses Gerät ist zum töten. Und es gibt genug Menschen, die es zu sterben verdient haben. Und ich kann nicht mitansehen wie ein Mann mit Potential wie du Botengänge für Luca macht." Ich bedankte mich für das Geschenk und inspizierte die Waffe. Dann verabschiedete ich mich und ging mit 2 Koffern aus dem Laden.
Ich war wiedereinmal in meiner Bar. Seit meine Frau abgehauen ist, häufen sich die Besuche wieder. Ich töte meine Zigarrette im Aschenbecher ab, greife in meine Tasche, hole die Schachtel heraus, nimm die nächste heraus un zünde sie mir an. Verdammter Staat! Diese Todbringer sind schon wieder teurer geworden. Da fällt mir ein, Alimente sind auch wieder fällig. Dieses Miststück! Hat dem Richter weißgemacht, ich kümmere mich nicht um das Kind! Aber wer ist denn mit dem Kind zum Artz gegangen, als es dieses Geschwü bekommen hat? Wer hat die Operation gezahlt, obwohl er arbeitslos war? Sie nicht! Sie ging derweil ja lieber mit ihren Freundinnen in den exclusivsten Clubs der Stadt. Mit Geld, das nicht ihr gehört! Aber egal. Das ist jetzt vorbei. Während ich so über alles nachdenke, kommen und gehen Leute. Ich bin so in meinen Gedanken versunken, dass ich das garrnicht mehr mitbekomme. Nur der alte Joe, der blieb. Jedes mal, wenn ich in diesen Pub komme ist er schon auf seinem Platz und spielt auf seinem Sax. Die Lieder, die er spielt, sprachen immer die alte Leier: Verlassen, Einsamkeit, Trauer, Suff, Käuflichkeit uns Sinnlosigkeit. Joe war keiner von der gesprächigen Sorte. Man musste schon mehrere hundert Stunden in diesem Loch sitzen, um ihnein paar Wörter reden zu hören. So kommt es mir zumindest vor. Ich habe ihm schon einige Gläser gezahlt, und er hat schon das eine oder andere Lied für mich gespielt. Wir verstanden uns auch ohne Worte. So war es uns beiden nur recht. Der Rauch in der Bar wurde bereits zu einem dichten Nebel. Plötzlich sah ich sie! Ich hatte garnicht bemerkt, wie sie reinkam! Sie erschien mir wie ein Engel. Sie trug ein schwarzes Kleid, schwarze netzstrümpfe und ein großen schwazen Hut verdeckte ihre Augen. Diese brauchte ich allerdings niht zu sehen um zu wissen, dass sie unvergleichbar schön war. Ihr langes, rotes Haar hielt mich gefangen. Gemeinsam mit ihren vollen, roten Lippen. Ihr Körper war makellos. Er schrie geradezu nach Berührungen. Ihre Beine wollten nicht enden und schienen unter ihrem Kleid, bis in eine andere Welt zu reichen. Wir waren in einem Zimmer, die diese Bar vermietet. Es war gleich wie unten: dunkel, modrig, rustikal und hatte eine nicht irdische Atmosphäre. Sie stoß mich auf das Bett und zog sich mit, wie einstudiert wirkenden, Bewegungen das Kleid aus. Besser gesagt, sie ließ es auf den Boden fallen. Ein Blitz beleuchtete den Raum druch ein Fenster für einen Kurzen Moment. Dieser reichte allerdings aus, um zu sehe, wasfür ein verführerisches schwarzes Korsett sie trug. Ihre volle Brust quoll fast heaus, was mich in diesem Augenblick fast um den Verstand brachte. Unten trug sie einen ebenfalls schwarzen Spitzen-Tanga. Sie kam rüber, beugte sich über mich. Ein weiterer Blitz erhellte das Zimmer. Er gestattete mir einen kurzen Blick auf ihr Gesicht. In diesem Moment bemerkte ich, dass ich sie seit einiger Zeit anstarrte. Sie hatte den Kopf gehoben uns sah mir direkt in die Augen. ich wandte mich ihr ab und dem Barkeeper zu. Sie war mit einigen Anzugträgern in das Lokal gekommen. Diese kümmerten sich jedoch nur im geringsten um sie. Ich lies die Rechnung aufschreiben und ging zur Tür hinaus. Für diesen Tag hatte sich genug in meinem Kopf abgespielt...
Part II
Und so steh ich jetzt hier. Eine Zigarrette in der einen, eine Flasche Whiskey in der anderen Hand und schau mir das Treiben in der Gasse unter mir an. Wie konnte ich mich nur so in dieses Mädchen verschauen? Wie ist das Möglich? Jemandem wie mir, der weder ein Gewissen, noch Gefühle hat, sollte es leicht fallen eine Frau zu vergessen. Ich habe noch nichtmal mit ihr geschlafen und trotzdem habe ich in der Nacht von ihr geträumt und muss auch jetzt die ganze Zeit an sie denken. Was ist bloß los mit mir? Sollte ich jetzt auch noch erweichen, an meinen alten Tagen? Wenigstens ist heute Wetterschicht angesagt. So ein Wetter macht mir die Arbeit unmöglich. Allerdings werde ich meinem Chef einen Freundlichkeitsbesuch abstatten. Mal schaun, an wem er diesmal einen Narren gefressen hat...
...Nachmittag des selben Tages
"Ach Herrgott, damn! Warum habe ich bloß zwei so unfähige Trottel wie euch eingestellt?" Luca hörte man wie immer schon von weiten. "Ihr hattet lediglich die Aufgabe von Theo das Schutzgeld abzuholen! Was kann man da bloß falschmachen? Das ist wie einem Kind den Lolli wegzunehmen!" "Aber nur, wenn das Kind 2 Uzzis, 3 Sturmgewehre, 5 Glocks und 8 Racketenwerfer schussbereit neben sich liegen hat! Mann!! Der Typ betreibt einen Waffenladen." Péte und Roy passten original auf das Chema "klein und schlau + groß, stark und dumm". Wenn man mal davon absieht, das Péte die Intelligenz eines Volksschulkindes bezitzt. Was allerdings neben Roy wie Einstein wirkt, der irgendwann im Kindergarten aufgehört hat zu denken. Luca hatte sie nebeneinander aufstellen lassen und schritt jetzt vor ihnen auf und ab. "Das ist keine Entschuldigung. Ihr hättet si tun können als wolltet ihr was kaufen. So wärt ihr dicht an ihn ranngekommen. Dann wäre auch euer Messer eine Bedrohung gewesen! In das Geschäft reingehn und kaum dass man drinnen ist schreien ´Schutzgeld her oder Leben weg´ ist ja auch eine tolle Idee gewesen! Ihr verschandelt meinen Ruf!" Har! Har! Har! Und was für einen Ruf Luca hatte. Jeder wusste dass er gerne Mafiaboss spielt. Allerdings unterschätzen ihn auch die meisten. Diese kleine Irre wäre in den Waffenladen mit bloßen Händen reingegangen und mit dem doppelten Schutzgeld wieder rausgekommen. Luca hat schon was drauf. Das muss man ihm lassen. Aber diese beiden Handlanger ruinieren seinen Ruf wirklich bis ins unwiederbringliche. "Das war das letzte Mal, das ihr meinen Namen so in den Schmutz gezogen habt!" "Aber Chef, wir..." Weiter kam Péte nicht. Luca zieht seinen Colt und legt die beiden eisklat um. Bumm. Bumm. Einfach so. Jetzt ist er völlig durchgeknallt. Und das Schlimmste ist: jetzt wird er bekommen, was er will. Ich bin froh, mehr verstand als diese Beiden zu haben. So weis ich, wie ich mich Luca gegenüber zu verhalten habe. Luca scheint wirklich Veränderungen herbeiführen zu wollen. Denn schon kamen 3 Type herbeigerannt wovon einer das Blut aufwischte und die anderen zwei die Toten rausschleiften. Erst jetzt bemerkt Luca mich. "Aah, willkommen. Ich hatte bei diesem Wetter nicht mit dir gerechnet! Was verschafft mir die Ehre deines Besuches?" Ich sage ihm, es wäre ein unverpflichtender Besuch. Und ich unterbreitete ihm das Angebot, mit um das Schutzgeld von Theo zu kümmern. "Ok, wieso nicht? Er schuldet mir $ 5000 Ich kann im Moment jede Hilfe brauchen. Und hey..." er rückte ein Stück weiter zu mir rüber, sodass er mir ins Ohr flüsterte, "es ist die Zeit der Veränderungen angebrochen. Jetzt kann jeder aufsteigen. Selbst der Tellerwächer wird jetzt die Chance haben ganz groß raus zu kommen!" Wenn er bloß wüsste, wie Recht er damit hatte. Also ging ich zu Theo und seinem Laden.
Part III
Theo hatte den Sprung vom Laufburschen zum Ladenbesitzer geschafft. Er hatte früh erkannt, dass man in dieser Stadt, in dieser Welt, Waffen braucht. Er wusste alles, was man über Waffen wissen kann. Ich stand in der Tür, als er gerade ein Gewehr auseinander nahm, es kontrollierte und es führsorglich putzte. Ich sah ihm kurz zu, ging dann aber zu den Stühlen am Tisch und zündete eine Zigarrette an. Theo verstand etwas von seinem Handwerk. Er prüfte jede Schreube, so scheint es. Prüft jede Funktion, jedes Rädchen. Er legte eine von diesen 15 cm langen, monströsen High-Tech-Kugel in den abgenommenen Lauf und führte sie mit den Fingern durch den Lauf. Dank seiner mittlerweile jahrelangen Erfahrung spürte er mit seinen Fingern jede Unregelmäßigkeit. Noch nicht zufrieden putzt er das Rohr mit einem eigens dafür konzepierten Stab. Er legte die Kugel nochmals ein und wiederholte den Vorgang. Sichtlich zufireden nickte er und fängt an die Waffe wieder zusammenzubauen. Er hantierte wiein Trance, als ob er es selbst mim Schlaf, mit verbundenen Augen und einer Hand am Rücken könnte. Jeder Handgriff sitzte perfekt. Als er damit fertig war entspannten sich seine Muskeln sichtlich. Er kam rüber und setzte sich, während er sich auch eine Zigarrette anzündete. "Normalerweise freue ich mich über Besuch oder sogar Kundschaft. Aber bei dir bin ich mir da nie so ganz sicher ob ich lachen oder weinen soll." Dieses Mal sollte er lieber weine. "ach du kommst wegen dem Schutzgeld. Das kannst du haben." Er ging hinter den Tresen und holte einen Koffer hervor. Diesen stellte er vor mich hin und öffnete ihn. 5000 Dollar lachten in mein Gesicht. Ich schloss den Koffer und stellte ihn neben mir hin. Es dauerte einige Augeblicke bis er wieder das Wort ergriff. "Eine schöne Waffe, nicht whar? ich höhrte du bist arbeitslos und machst zur Zeit Botengänge für Luca. Weist du was? Ich schenke dir das gute Stück. Und ich werde dich mit Munition versorgen." Ich wurde stutzug. Woher wusste er über meine Vergangenheit bei der Army? Es war eines meiner bestgehütesten Geheimnissen. Um so eine Waffe zu bedienen braucht es eine Spezialausbildung. Außerdem wunderte ich mich über diese selbstlose Tat. Also fragte ich ihn, was er davon hätte. "Naja, dieses Gerät ist zum töten. Und es gibt genug Menschen, die es zu sterben verdient haben. Und ich kann nicht mitansehen wie ein Mann mit Potential wie du Botengänge für Luca macht." Ich bedankte mich für das Geschenk und inspizierte die Waffe. Dann verabschiedete ich mich und ging mit 2 Koffern aus dem Laden.
Part VI
Theo hatte mich Überrascht. Anscheinend geht es ihm und seinem Laden ziemlich gut. Sonst hätte er sich dieses Geschenk niemals leisten können. Ich werde es ihm irgendwann einmal zurückzahlen. Luca hat indes das Geld gezählt und sich daran satt gesehen. „Hey, Selis, nimm den Koffer und verschwinde aus meinem Blickfeld.“ Luca sah verstohlen auf meinen 2. Koffer. „Was ist da drinnen?“ Ich sagte ihm, es handle sich um ein Geschenk von Theo. Außerdem würde ich nicht mehr für ihn Botengänge machen. „Hahahahahaha. Glaubst du etwa du kannst so einfach aussteigen aus meinem Geschäft? Mein Geschäft würde zusammenbrechen, wenn jeder so einfach gehen und kommen könnte, wie es ihm gefällt.!“ Er drehte sich einmal und die eigene Achse und sein Colt zeigte auf meinen Kopf. „nenn mir einen Grund, dich nicht umzubringen!“ Statt etwas zu sagen, stellte ich den Koffer auf den Boden, lege ihn auf die Seite, öffnete ihn und nehme das Gewehr heraus. Beim Anblick der Waffe lies Luca geistesabwesend den Colt sinken. Diesen Fehler sollte er noch bereuen. Ich legte das Gewehr kurzerhand an und zielte wiederum auf seinen Kopf. Die Überraschung und der nachfolgende Schreck ließen Luca nicht los. Er bewegte sich nicht einmal mehr. Er müsse sich entscheiden. Entweder es bohrt sich gleich eine Kugel unschön durch seinen Kopf und lässt ihn zerspringen wie ein faules Ei oder er bezahlt mich dafür, das ich stattdessen seinen Gegnern mit diesem schmerzhaften Schmuck verziere. Er versuchte zuerst in meinen Augen zu lesen. Doch als er nichts anderes als Entschlossenheit darin sah, wurden seine Knie weich und sah sich gezwungen auf den Handel einzugehen. Nicht mit wenigen Schweißtropfen auf der Stirn sagte er somit: „Ok, Ok. Ruhig Blut Mann! Yeah! Hört sich gut für mich an. Damit kann ich durchaus Leben. Sieht so aus, als hätten wir einen Deal! Charlie! Bring uns was zu Trinken! Wir haben einen Geschäftsabschluss zu feiern.“ Seine Mine erhellte sich sichtlich, als ich von ihm abließ. „Kannst du mit dem Ding da überhaupt umgehen?“ Die Gegenfrage, ob er es doch noch herausfinden möchte, ließ ihn vorerst schweigen. Allerdings konnte ich ein gewisses Grinsen nicht unterdrücken. Er sollte mir lieber den Namen meines 1. Auftrages nennen. „Ich werde ihn dir morgen zukommen lassen. Der Vorschuss wird beiliegen.“ Na wenigstens wusste er, dass es in meinem jetzigem Geschäft anders läuft als bisher. Ich war vom Laufburschen zum Auftragskiller aufgestiegen. Mein Leben hatte endlich wieder einen Sinn. Böse Buben umlegen und dafür sogar ne Menge Kohle anhäufen. Luca sah mich mit gemischten Gefühlen an. Er wusste, dass jetzt seine beste Zeit war, um sich bei mir einzuschleimen, um nicht am Ende selbst als Name auf meiner Liste zu enden. Denn ich werde später natürlich nur mehr für den Meistbietenden arbeiten. „Mein Freund. Ich weis ich war nicht immer gut zu dir. Doch im Grunde meinte ich es nicht so und wollte schlussendlich nur das Beste für dich.“ Das konnte er sich Sparen. Das jetzt ist jetzt. Und über das er redet ist die Vergangenheit. Eine neue Zeit ist angebrochen. Auch er wird für einiges in seinem Leben zahlen müssen. Nicht jetzt. Aber irgendwann. Irgendwann bestimmt. Später werde ich genug Zeit finden, mich mit ihm zu beschäftigen....
.....ein weiterer morgen.....
.....du stehst wie immer auf.....
.....du isst das gleiche wie jeden anderen Tag in der früh auch.....
.....du gehst in die Schule.....
.....es kommt dir so vor das du jeden Tag dasselbe machst.....
.....wenn es dir wirklich so vorkommt, dann wache auf.....
.....denn das ist nicht das richtige Leben.....
.....denn das richtige Leben bietet viel mehr Möglichkeiten, das Leben zu gestallten.....
.....weist du warum ich dich nie mit dem Meer verglichen habe?!.....
.....weil das Meer mehr Gefühle hat als du jemals ertragen würde!.....
.....doch selbst das Meer muss sich, ihm vom Mond aufgetragenen Bewegungen ausführen, um weiterhin zu bestehen.....
.....und der Mond muss seine bahnen um die Erde ziehen.....
.....doch ein großer Teil der Erde ist das Meer.....
.....wie du siehst, muss sich alles fügen, egal wem, egal wie.....
.....nur um weiterhin zu bestehen.....
.....dein grab.....
.....es steigt ein Schatten hervor.....
.....um die Welt wieder zu terrorisieren.....
.....als Geist, der die Gedanken der Menschen manipuliert.....
.....als Schatten, der in jeder Ecke auf ein neues opfer lauert.....
.....um ihn für deine Zwecke zu missbrauchen.....
.....doch bedenke.....
.....es wird jemand kommen um deinen geist für immer zu beseitigen.....
.....sodass deine Seele ihren Weg gehen kann.....
.....lerne zu lieben.....
.....den lieben heißt leben.....
.....also lerne zu leben.....
.....sie sind in jeder ritze.....
.....in jeder Ecke.....
.....sie sind immer da, auch wenn du sie nicht sehen kannst.....
.....man kann sie nicht verletzen oder vernichten.....
.....sie werden kleiner und größer, so wie es ihnen gefällt.....
.....sie sind dein ständiger Begleiter.....
.....es sind Schatten der Seelen unserer Freunde, die immer bei uns sind....
.....ich bin nichts und vieles.....
.....für die einen eine Bürde, für die anderen eine Stütze.....
.....der dem man lieber nicht vertraut, ihm aber alles sagt.....
.....zwischen Cliquen und Außenseitern.....
.....ehrlich, aber auch die Wahrheit kann weh tun.....
.....der Schatten.....
.....das Bindeglied zwischen Licht und Finsternis.....
.....das Gleichgewicht zwischen gut und böse.....
.....stehend zwischen den Fronten.....
.....Fänger der verirrten kugeln.....
.....wer ein Schatten sein will.....
.....muss von allen Seiten viel einstecken.....
.....lautlos, in der Nacht umherziehen.....
.....andere beobachten ohne selbst gesehen zu werden.....
warum quält mich die Welt nur so??
warum stellt mich die Welt nur auf so eine harte Probe??
warum gibt die Welt dich nicht endlich frei für mich??
warum ist das leben nur so ungerecht??
egal was auch kommen mag,
egal wie sehr mich die anderen verspotten oder verletzten,
du wirst und bleist die einzige,
auf die ich auch 100 Jahr warten würde,
du bist der Grund der mich all die Qualen überstehen lässt,
weil ich weis das jemand auf mich wartet.
alle diese Sprüche stammen von mir
schreibt mir Kommentare wie sie euch gefallen haben